Referenzen - Strassenbau

 

Ausführungszeitraum: August 2016 – Dezember 2016

Bauvolumen: 900.000,00 €

 

Die Baumaßnahme umfasst die Erneuerung der K 36 zwischen Drolshagen und Berlinghausen auf einer Länge von 2000 Metern und einer Gesamtfläche von 12.500 qm Asphalteinbau. Im Rahmen der Baumaßnahme wird die „Rosebachbrücke in Drolshagen“ instandgesetzt sowie zusätzliche Kanalbauarbeiten und die Erneuerung von 120 m Wasserleitung vorgenommen.

 

 

 

 

Bauzeit: Mai 2016 – Ende 2017

Bauvolumen: 5.800.000,00 €

 

Das Bauobjekt gliedert sich in die Teile A: Straßenbau (NRW), Teil B: Herstellung der Gehwege (Gemeinde Kirchhundem), Teil C: Neubau der Trennkanalisation, (Gemeindewerke Kirchhundem) und Teil D: Neubau der Wasserleitung (Gemeindewerke Kirchhundem).

 

Die Ortsdurchfahrt Heinsberg, L 713, wird auf einer Länge von 1.480 m in drei Abschnitten erneuert. Abschnitt 1, von Kirchhundem kommend vom Ortsanfang bis Bergstraße, Abschnitt 2 Bergstraße bis Talstraße Abzweig Richtung Hilchenbach, Abschnitt 3, von Hilchenbach kommend, Bauanfang bis Talstraße.

 

Zwischenzeitlich wurden die Arbeiten an Abschnitt drei mit der Verlegung des Schmutzwasserkanals aufgenommen.

 

 

 
 

Wichtige Eckdaten:

12.000 cbm Erdarbeiten

1.000 m Rohrleitungen DN 200 – 600

5.700 cbm Frostschutzschicht 0/45

9.100 qm Asphalttragschicht

9.100 qm Asphaltdeckschicht

 

 

Ausführung: September 2014 bis Dezember 2015

 

Die Baumaßnahme umfasst die Straßensanierung der L 350 auf rd. 900 m, (rd. 350 m freie Strecke/rd. 550 m Ortslage), die Erstellung einer Gehweganlage im Ortsbereich, den Bau eines Regenwasserkanals, DN 200 – DN 400, und die Freischachtung des Schmutzwasserkanals, Steinzeug DN 250, mit anschließender Wiederauffüllung sowie die Verlegung von Gas- und Wasserleitungen, Leerrohren und Beleuchtungskabel.

 

Wichtige Eckdaten:

7.000 cbm Bodenaushub/-abfuhr

7.000 to Frostschutzmaterial

6.700 qm Asphaltbefestigungen (Trag-/Binder-/Deckschichten)

1.800 m Randanlagen (Bordsteine/Rinnen)

 

 

Ausführung: April 2014 bis November 2014

 

Bauvolumen: 2.500.000,00 €

 

Die ausgeschriebenen Rastanlagen sollten in Ihrer Kapazität, vordringlich zur Schaffung neuer LKW-Stellplätze erweitert werden. Zudem haben beide Rastanlagen neue WC-Gebäude erhalten. Die Herstellung der erforderlichen Leitungsanlagen für Strom, Wasser und Abwasser, einschl. der dazugehörigen Pumpenschächte und der Anschlüsse an das öffentliche Netz waren ebenfalls Grundlage des Auftrages.

 

Die Kapazitätserweiterungen der beiden Rastanlagen an der A 45 umfassten Erd-, Entwässerungs-, Oberbau-, Betonbau-, Kabelverlegungsarbeiten sowie die Herstellung eines Regenklärbeckens und die Errichtung zweier Stützwände aus Gabionen auf der Rastanlage Rothenstein.

 

Wichtige Eckdaten:

10.000 cbm Erdarbeiten

5.000 cbm Leitungsgräben

800 m Beton-Rohrleitungen DN 300-DN 500

5.400 qm Asphaltarbeiten

 

Ausführung: Mai 2014 – Mai 2015

 

Bauvolumen: 1.800.000,00 €

 

Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die vollständige Erneuerung des gesamten Fahrbahnoberbaues in einer Stärke von 80 cm, sowie die Erneuerung der Entwässerungseinrichtungen und Randanlagen. Zudem ist beabsichtigt, die bestehende Fahrbahnachse in weiten Bereichen bergseitig zu verlegen, um unzureichend standfeste, talseitige Böschungsbereiche, zu entlasten.

 

Der erste Bauabschnitt von der Einmündung der K 20 bis zur Zufahrt „Maria Königin“ wurde am 12.05.14 begonnen und mit den Asphaltarbeiten bereits am 06.08.2014 abgeschlossen. Mit den Arbeiten am zweiten Abschnitt zwischen dem Gymnasium Maria Königin und der Einmündung Bahnbetriebswerk wurde zwischenzeitlich begonnen.

 

Wichtige Eckdaten:

15.000 qm Asphaltarbeiten

13.000 to Frostschutzmaterial

 

Ausführung: August 2013 - April 2014

 

Bauvolumen: 2.561.000,00 €

 

Die Baumaßnahme umfasst den Ausbau der B 55 auf der freien Strecke zwischen der OD Griesemert und dem KVP B 55/K 18 (Gewerbegebiet „Roter Stein“.) Im Zuge des Vollausbaues der B 55 wird der beschriebene Streckenabschnitt 3-spurig ausgebaut.

Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt in 5 Bauabschnitten, deren Baulängen max. 500 m betragen.

 

Wichtige Eckdaten:

25.000 cbm Erdarbeiten mit Fahrbahndeckenaufbruch

33.000 to Frostschutzmaterial 0/45

300 m Betonrohre DN 300-DN 500

27.000 qm Asphaltarbeiten

 

Ausführung: März – Mai 2013

 

Bauvolumen: 550.000,00 €

 

Der Einmündungsbereich Finnentroper Straße (L539)/Zeppelinstraße (L853) war ein Unfallschwerpunkt. Speziell das im weiteren Verlauf der Zeppelinstraße gelegene Gewerbegebiet Ennest, das größte im Kreisgebiet Olpe, erzeugte mit einem hohen Anteil von Schwerlastverkehr von und in Richtung BAB 45 und dem Lennetal ein hohes Verkehrsaufkommen. Der Kreisverkehr wurde deshalb durch einen „Bypass“ in Fahrtrichtung Attendorn/A 45 entlastet.

In nur 57 Tagen Bauzeit wurde der Kreisverkehrsplatz in Attendorn fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben.

 

Wichtige Eckdaten:

5300 qm Asphaltarbeiten

710 m Bordsteinarbeiten

220 qm Pflasterarbeiten

 

Ausführung: März 2012 – November 2012

 

Bauvolumen: 2.500.000,00 €

 

Ausbau der vorhandenen, engen Landstraße auf einer Länge von 3,3 km in eine zweispurige Landstraße mit Anlegung eines Geh- und Radweges.

 

Wichtige Eckdaten:

28.000 qm Asphaltflächen

25.000 cbm Erdbewegungen

6.000 m Verlegung von Entwässerungsleitungen

 

Ausführung: Juni 2011 – August 2012

 

Bauvolumen: 2.170.000,00 €

 

In Arbeitsgemeinschaft mit der Firma STH, Hüttental wurde als „Arge Turbokreisel Lennestadt“ der Knotenpunkt B 236/B517 in Altenhundem zum ersten Turbokreisel in Nordrhein-Westfalen umgebaut.

Ein „Turbokreisel“ kann im Gegensatz zu einem „normalen“ Kreisverkehr 32.000 Fahrzeuge in 24 Stunden bewältigen. Die Voraussetzung für ein komfortables Durchfahren des Kreisels ist, dass der Autofahrer sich bereits vor Einfahrt in den Kreisel für die Fahrtrichtung entscheidet.

 

Wichtige Eckdaten:

5.500 qm Asphaltarbeiten

4000 to Frostschutzmaterial

 

Weitere Arbeiten:

Sanierung der vorhandenen Lennebrücke an der B 236

Umbau und Verlängerung der Fußgängerunterführung „Wigey“

Umgestaltung des Parkplatzes „ Wigey“

Neubau der Nordumgehung Attendorn

 

 

Ausführung: August 2009 – August 2011

 

Bauvolumen: 7.335.000,00 € (Straßenbau und Brückenbauwerk)

 

Das Projekt war in zwei Lose aufgeteilt. Die Firma Straßen- und Tiefbau baute die 1.820 m lange neue Straße sowie den Kreisverkehr, mit dem die neue Nordumgehung an die L 697 Attendorn-Plettenberg angebunden wurde, sowie rund 300 Meter Anbindung.

 

Die Bauunternehmung Hubert Mees erstellte das 25 m hohe und 164 m lange Brücken- Bauwerk, mit dem die Nordumgehung das Bremgebachtal überspannt.

 

Wichtige Eckdaten:

133.000,00 cbm Bodenbewegungen

24.000 to Frostschutzmaterial

1.500 m Kanalrohre

16.500 qm Asphaltdecken

3.700 cbm Stahlbeton (Brückenbauwerk)