Referenzen - Erdbau

Ausführungszeitraum: Oktober 2016 – Oktober 2017

 

Bauvolumen: 2.300.000,00 €

 

Die Baumaßnahme war in zwei Lose aufgeteilt. Los 1 umfasste die Arbeiten zum Neubau der Rastanlage Funckenhausen. Hierzu gehörten der Neubau von 27 LKW-Parkständen, 2 Busparkständen sowie 23 PKW-Parkständen sowie 2 Parkständen für Mobilitätsbehinderte. Die Leistung des zweiten Loses umfasste den Bau einer Lärmschutzwand mit den notwendigen Erdarbeiten, um die Rastanlagennutzer vor dem Verkehrslärm durch die Autobahn zu schützen (innerer Lärmschutz).

 

Wichtige Eckdaten:

Ca. 15.000 cbm – Erdarbeiten mit Fahrbahndeckenaufbruch
Ca. 10.000 to – Frostschutzmaterial
Ca. 415 m – Rohrleitungen verlegen
Ca. 8.500 qm  – Asphaltbau
1.000 m – Bordsteine setzen

 

Ausführungszeit: November 2015 bis Dezember 2016

 

Durch den Umbau und die Erweiterung der Rastanlage soll deren Kapazität, vordringlich zur Schaffung neuer LKW-Stellplätze erweitert werden.

 

Bei den auszuführenden Erdarbeiten wird die Böschung der derzeitigen Fläche der Rastanlage angeschüttet, um die erweiterten Anlagen aufnehmen zu können. Zum Anfüllen der Böschung mit, an der Baustelle gewonnenen und zugelieferten Bodenmassen wird eine Abtreppung hergestellt, (siehe Fotos). Da die Böschung steiler als vorher herzustellen ist, wird die Anfüllung mittels einer Hangsicherung als Bewehrte-Erde-Baukörper ausgeführt.

 

Die gesamte Baumaßnahme umfasst zwei Lose. Los 1 umfasst den Umbau und die Erweiterung der Rastanlage, die ausgeschriebenen Leistungen in Los 2 umfassen die Herstellung einer Lärmschutzwand.

 

Wichtige Eckdaten:

8.700 cbm Boden lösen und wieder einbauen

17.600 cbm Boden liefern und einbauen

1.070 cbm Hangsicherung (Bewehrte-Erde)

9.200 qm Asphaltarbeiten

1.200 m Bordsteine setzen

 

 

 

Ausführung: Juni 2014 – November 2015

 

Um das Gelände für den geplanten Bau des Raiffeisenmarktes standfest und bebaubar zu machen, wurden aufwendige Maßnahmen erforderlich. Zunächst waren 12.650 cbm Bodenanlieferung erforderlich. Da der Boden nicht tragfähig war, wurde in einer Stärke von zwei Metern Grobschlag eingebaut, anschließend wurden 5 – 10 m lange Schotterrüttelpfähle bis auf den tragfähigen Untergrund eingebracht. Anschließend wurde mit bewehrter Erde, Vliesstoffen, Geogitter und einer Betonitbahn zur Abdichtung zum Obergraben die Standfestigkeit der Baufläche gewährleistet.

 

Aufgrund der Witterung musste der Boden mit Kalk, (Mischbinder), zusätzlich konditioniert werden, damit die Standfestigkeit gegeben war.

 

Wichtige Eckdaten:

2.000 cbm Bodenabtrag

12.650 cbm Nodenanlieferung

1.500 to Grobschlag

5.000 qm Geogitter (bewehrte Erde)

 

Erschließung Gewerbegebiet Obereschbach, Bergisch-Gladbach

 

 

 

 

Ausführung: Februar 2013 - Endausbau

 

Bauvolumen: 2.543.000,00 €

 

Die Baumaßnahme wird in zwei zeitlich voneinander getrennten Bauphasen (Baustraße und Endausbau) abgewickelt. Die zweite Phase beginnt möglicherweise erst Jahre nach Fertigstellung der Baustraße.

 

Vor Ausführung des Kanalbaus wurde zunächst der Umbau des späteren Einmündungsbereichs in die L 136 mit Linksabbiegespur und Überquerungshilfe sowie die Herstellung des zukünftigen Gehweges entlang der L 136 hergestellt.

 

Die Ableitung des Niederschlagwassers aus dem Gewerbegebiet erfolgt über ein Mulden-Rigolen-System. Dadurch wird eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagwassers in den angrenzenden Eschbach gewährleistet, da der Eschbach nur eine geringe Aufnahmekapazität ermöglicht.

 

Wichtige Eckdaten:

2.100 m Steinzeug- und Betonrohre DN 150 – DN 400

1.100 m HD PE Vollsickerrohre DN 200

1.250 m Bordsteine

1 Regenklärbecken (Bauwerk)

6.000 qm Asphaltarbeiten

Ausführung: März 2010 – Mai 2013

 

Bauvolumen: 3.300.000,00 €

 

Bei der Erschließung des geplanten, ca. 6 ha großen Gewerbegebietes „Gut Burghof“ an der A 4 in Overath wurden 60.000 qm neue Industrieflächen geschaffen. Dazu waren bei den terassiert angelegten Grundstücken 100,000 cbm Erdbewegungen erforderlich. Weiterhin wurden 1.000 m Bordsteine gesetzt und 3.000 qm Asphaltarbeiten ausgeführt. Im Zuge der Erschließung wurde der Umbau der B 55 mit Anlegung einer Linksabbiegespur zur Einbindung in das Gewerbegebiet vorgenommen. Weiterhin wurde ein Bauwerk, (Regenklärbecken), gesetzt sowie eine Durchpressung mit einem 1000 er Rohrdurchmesser unterhalb des Bahngeländes zur Regenwasserableitung in die Agger erforderlich.

Ausführung: Juli 2011 – September 2012

 

Bauvolumen: 2.260.000,00 €

 

Eckdaten:

200.000 cbm Erdbewegungen

5.500 to Frostschutzmaterial

2.500 qm Asphaltarbeiten

 

Bei der Erschließung des geplanten, ca. 10 ha großen Gewerbegebietes „Langes Feld“ bei Olpe-Saßmicke wurden für den Transport der Erdmassen innerhalb des Baufeldes Dumper eingesetzt,die von einem 80 to Bagger beladen wurden.

Ausführung: Mai 2010 – Oktober 2011

 

Bauvolumen: 2.950,000,00 €

 

Das geplante Gewerbegebiet Würdinghausen II.wurde als Arbeitsgemeinschaft mit der Fa. Mees Bauunternehmung GmbH, Lennestadt erschlossen. In der ca. 9 ha großen Fläche wurden rund 70.000 qm neue Gewerbeflächen geschaffen. Dazu waren 17.000 cbm Mutterbodenabtrag und 80.0000 cbm Erdbewegungen erforderlich.

 

Weiterhin wurden 600 m Wasserleitung verlegt und 4.700 qm Asphaltarbeiten ausgeführt. Zur Erschließung des Gewerbegebietes war ein Brückenbauwerk erforderlich, das von der Fa. Mees GmbH, Lennestadt gebaut wurde. Im Zuge der Erschließung musste der Hundembach auf einer Länge von 300 m umgelegt werden.